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Perlesreut

„Komm ein bisschen mit nach Italien…“

16.09.2012 - Dagmar Isabell Schmidbauer

…unter diesem Motto lud der Perlesreuter ChorG´sang die Senioren aus dem Rosenium persönlich zu einem romantischen Abend, bei dem sie sich schon im Vorfeld ein wenig in den Kulissen umschauen und von Bella Italia träumen durften. Damit das Fernweh so richtig in die Herzen der Zuhörer einziehen konnte, hatten die Veranstalter die Mehrzweckhalle in eine italienische Kulisse verwandelt. An den liebevoll dekorierten Tischen wurden den Zuschauern italienische Gerichte und Weine serviert.

Begleitet wurden die Bewohner aus dem Rosenium von Verwandten und Bekannten, und auch von so manchem Mitwirkenden, denn einige der Sängerinnen arbeiten im Rosenium, wenn sie nicht gerade „auf den Brettern, die die Welt bedeuten“ stehen. Ob pfiffige Strandhütchen oder venezianische Masken, probiert werden durfte alles und siehe da, durch so eine federgeschmückte Maske sah das Leben doch gleich viel aufregender aus.

Die Leiterin des Perlesreuter Chorg´sang, Gerdi Weinberger, hatte gemeinsam mit ihren zahlreichen Kollegen ein mehr als zweistündiges Programm auf die Bühne gebracht, bei dem es an nichts fehlte: Der wehmütige und immer wieder mitreisende Gefangenenchor von Guiseppe Verdi, oder die hinreisenden Glocken von Campanile, die die Leiterin Gerdi Weinberger in einer Gondel sitzend besang.

Und immer wieder Lieder, die zu Herzen gingen und zum Mitsingen und Mitsummen einluden: „Teure Heimat, wann seh ich dich wieder“, „Barkarole“ oder „Niemand liebt dich so wie ich“.

Ja und dann gab es noch die maskierten Gestalten, die Karnevalsstimmung und geschäftiges Treiben auf dem Marktplatz am Canale Grande nachspielten, für Liebesabenteuer und heillose Verwirrung in „Alle maskiert“ von Johann Strauß sorgten. Wunderschön erwachte die südländische Atmosphäre der Lagunenstadt während der Zeit der Maskenbälle, die sich in der unbeschwerten und heiteren Musik widerspiegelte. Die bekanntesten Lieder, wie der verträumte „Lagunenwalzer“ sowie „Komm in die Gondel“ waren Glanzpunkte, nicht nur im bunten Treiben der feiernden Akteure.

Noch Tage später schwärmten die Besucher aus dem Rosenium von dieser herrlichen Aufführung und immer wieder ertönte eine kleine gesungene Hommage an die begnadeten Sänger aus Bella Italia. „Zwei kleine Italiener, die träumen von Napoli, von Tina und Marina, die warten schon lang auf sie …“

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